Heft 1/2017

  • Den Weltmarkt Medizintechnik im Blick

    Die Medizintechnik als Teil der Life Sciences wird zunehmend von neuen Technologien geprägt. Sie sind es, die für das Wachstum auf den nationalen Märkten, vor allem aber global sorgen. Manches ist evolutionär, anderes disruptiv. Wer für das bereits angebrochene Zeitalter der digitalen Vernetzung gerüstet sein will, muss ständig seinen Horizont erweitern.

      

    Das neue Magazin medtech-zwo ist ein Angebot, ebendies zu tun. Die Zeitschrift wirft nicht nur einen frischen Blick auf die für die Medizintechnik so wichtigen Exportmärkte, sondern stellt bahnbrechende Entwicklungen in den Mittelpunkt. Deutschland, Österreich und die Schweiz haben mit einer innovations­geprägten Medizintechnik-Branche beste Zukunftschancen.

      

    Packen wir‘s an.

        

          

    DIE HAUPTTHEMEN DER ERSTEN AUSGABE

       

    Deutscher Medizintechnik steht die Welt weiter offen 

    Der harte Brexit kommt, die USA schotten sich ab und der faire Marktzugang in China ist in weiter Ferne – alles keine guten Vorzeichen für die Export­nation Deutschland. Doch statt Trübsal zu blasen gilt es, die immer noch ausreichend vorhandenen Chancen zu nutzen.

      

    Hörgerätemarkt in Bewegung

    Es wird gebetsmühlenartig von allen Firmen und Verbänden wiederholt: Von fünf Deutschen, denen ein Hörgerät theoretisch helfen könnte, nutzt es derzeit nur einer. Das Wachstumspotential ist also da. Doch erst jetzt scheinen die Hersteller Wege zu finden, dieses auszuschöpfen. 

      

    Interview: „Medical ist eine eigene Denkweise!“

    Die Medizintechnikbranche ist für die deutschen Werkzeug- und Formenbauer ein wichtiger Kunde. VDWF-Präsident Thomas Seul weiß, wie beide Seiten ticken – und wie beide am besten voneinander profitieren können. Die additive Fertigung sieht Seul eindeutig als eine Bereicherung bestehender Herstellungstechnologien.

       

    Auf Einkaufstour nach Deutschland

    Die Verbesserung des Gesundheitssystems steht weit oben auf der Agenda der chinesischen Führung. Hierbei soll vor allem die heimische Industrie gestärkt werden. Das nötige Know-how dafür darf gern auch aus Deutschland kommen. Für hiesige Start-ups und Mittelständler bedeutet das, dass sie künftig häufiger mit Investoren aus China zu tun haben. 

        

    Weltweit führend mit Luft nach oben

    Die Kompatibilität von Medizingeräten avanciert zunehmend zu einem zentralen Thema. Mit steigender Verbreitung von minimalinvasiver Chirurgie und dem Einzug von helfenden Robotern ist das Problem besonders drängend im Operationssaal. Abhilfe sollen bessere Kommunikationsstandards und ein klares regulatorisches Korsett schaffen.

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