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Nachdem der Branchenverband BIO Deutschland vor einigen Tagen erste Zahlen zur Finanzierung der hiesigen Biotech-Unternehmen für das vergangene Jahr vorgelegt hat, zählte |transkript.de einerseits nach und rechnete andererseits auch in der Schweiz und Österreich zusammen, was an externen Geldmitteln in die Branche geflossen ist. Deutschland hat zwar den höchsten Betrag vorzuweisen, doch auf die Bevölkerung heruntergerechnet führt die Schweizerische Eidgenossenschaft um viele Längen. Und auch Österreich kann per-capita den großen Nachbarn deutlich übertrumpfen.

In einer Klausur der Stadtpolitik haben sich die Regierungsparteien der Stadt Wien darauf verständigt, ein neues Life Science Center für Wien zu bauen – mit dem neuen KI-Institut AITHYRA als Ankermieter. Dazu hat man die Summe von 170 Mio. Euro freigegeben, die Planungen können nun beginnen.

Auf der Suche nach einem alternativen Färbemittel für die Elektronenmikroskopie sind Forscher aus Graz (Österreich) auf eine haushaltsübliche Substanz gestoßen: Kaffee. Nicht als Wachmacher für den Forscher am Mikroskop, sondern als Ersatz für das gesundheitsschädliche Uranylacetat.

Das Wiener Biotechnologie-Unternehmen LoopLab Bio arbeitet an einer neuen Klasse von Immunsuppressiva, die das Potential haben, die Behandlung von Autoimmunerkrankungen und Allergien grundlegend zu verändern.

Die Agentur Austria Wirtschaftsservice (aws) feierte 25-jähriges Jubiläum für ihren Wettbewerb um die besten Biotechnologie- und Medizintechnikunternehmen. Auch wenn dieser „Best of Biotech“ genannte Wettbewerb sehr österreichlastig aussieht, war er doch von Anfang an international gedacht. Auch Teilnehmer aus Deutschland durften sich bereits mit einem Sieger-Scheck auf die Heimreise machen. Erstmals als Sponsor war in diesem Jahr die österreichische Bank Die Erste eingebunden, in deren Konferenzräumen die Veranstaltung durchgeführt wurde. Die Bank sieht sich ganz bewusst als natürlicher Partner auch von Biotechnologieunternehmen und stellt das Argument des höheren Risikos dabei hintan.

Allein in westlichen Ländern leiden 20 Millionen Patienten an chronischen Wunden. Standardbehandlungen sind unbefriedigend. Akribes Biomedical entwickelt eine neue Testplattform und neue Wundtherapeutika.

Seit ihrer Einführung Anfang 2024 werden die von Herbst Kinsky Rechtsanwälte im Start-up- und Biotech-Bereich betreuten Gesellschaftsgründungen fast ausschließlich als Flexible Kapitalgesellschaft (FlexCo) gegründet. Diese wird den Bedürfnissen von Biotech-Unternehmen besser gerecht.

An den vier niederösterreichischen ecoplus Technopolen wird internationale ankannte Spitzenforschung betrieben. Wirtschaft, Wissenschaft und Ausbildung, speziell auch im Bereich Life Sciences, finden hier optimale Unterstützungsstrukturen und ein starkes Netzwerk.

Das BIO-Europe-Ticket für Wien ist gebucht und an den Partnering-Anfragen wird auf Hochtouren gearbeitet. Um die Meeting-Optionen bestmöglich auszuschöpfen, lohnt sich ein Blick auf Side Events und die regionale Biotechnologie-Szene.

Das Wiener Biotech-Start-up Novasign erhält ein Millioneninvestment vom US-Unternehmen Repligen. Das Kapital soll vor allem die Internationalisierung des auf Prozesssimulation und -optimierung spezialisierten Unternehmens vorantreiben – mit Fokus auf die USA.

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